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Nachhaltigkeit mit Sterilisatoren von Syntegon

| 2 min read

Nachhaltigkeit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit in der streng regulierten Pharmaindustrie zu vereinbaren, ist eine große Herausforderung. Dieser stellt sich Syntegon als strategischer Partner gemeinsam mit Kunden.

Erfahren Sie, wie Syntegon Pharmaunternehmen dabei unterstützt, Nachhaltigkeit, Effizienz und Rentabilität in Einklang zu bringen.

Erkenntnisse auf einen Blick

  • HWBV-Sterilisatoren unterstützen nachhaltigere Pharmaprozesse ohne Leistungseinbußen.
  • Optimierte Wasserführung senkt Prozesswasserbedarf, Energiekosten und CO-Emissionen.
  • Weniger Prozesswasser reduziert den Stromverbrauch und ermöglicht kompaktere Komponenten.
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Mit fundiertem Prozessverständnis und technologischen Innovationen unterstützt Syntegon Kunden dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, ohne die Leistung ihrer Anlagen zu beeinträchtigen. Diesen Ansatz verkörpert beispielsweise auch der HWBV-Sterilisator. Pharmazeutische Hersteller setzen das Heißwasserberieselungsverfahren zum Beispiel für die Sterilisation von befüllten Kunststoff- oder Glasbehältnissen wie Arzneimittelflaschen oder Ampullen ein.

Der Prozess ist energieintensiv: Wasser wird auf rund 121 Grad Celsius erhitzt, berieselt die Behältnisse und wird anschließend wieder abgekühlt. Das Zirkulationswasser macht typischerweise 40 Prozent der Energiebilanz des gesamten Prozesses aus – eine signifikante Kosten- und Emissionsquelle für Pharmaunternehmen.

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Innovation mit messbarem Effekt

Mit gezielten Optimierungen am HWBV-Sterilisator von SBM Schoeller-Bleckmann Medizintechnik reduzieren Kunden ihren Verbrauch von Energie und Wasser – und senken damit ihre Betriebskosten. Das Prinzip ist simpel und effektiv: Weniger Prozesswasser-Volumenstrom in den Pumpen bedeutet geringeren Stromverbrauch. Zusätzlich sorgen neu entwickelte Verteiler- und Produkttassen für eine bessere Filmabdeckung der Behältnisse und optimieren dadurch die Wärmeübertragung.

Durch die reduzierte Wassermenge und deren effizientere Nutzung lassen sich wiederum Pumpe, Wärmetauscher und Leitungen kleiner dimensionieren, was zusätzliche Senkungen des Wasserbedarfs mit sich bringt. Mit diesem verbesserten Design, das zusätzlich an individuelle Produkte angepasst werden kann, lassen sich teilweise sogar Prozesszeiten reduzieren. Dank modernster Simulationsmethoden (CFD) und umfangreichen Versuchsreihen erzielen die zahlreichen technischen Optimierungen beachtliche Ergebnisse.

Einsparungen auf einen Blick

  • Bis zu 20 % weniger Prozesswasserbedarf für die Sterilisation
  • Bis zu 10 % weniger CO2-Emissionen und Energiekosten
  • Bis zu 7 % Verkürzung von Prozesszeiten in Heiz- und Abkühlphase
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Temperaturverteilung in der CFD-Simulation eines Beutels und einer Flasche während des Aufheizvorgangs im HWBV-Sterilisator.

Unterstützung, die weiter geht

Für Unternehmen mit besonders ambitionierten Nachhaltigkeitszielen bietet Syntegon zudem Wärmerückgewinnungssysteme, die den Energieverbrauch um weitere 35 bis 60 Prozent senken können. Hinzu kommen umfassende Beratungsleistungen. Denn für Syntegon ist klar: Eine wirklich nachhaltige Pharmaindustrie kann nur durch technische Innovation entstehen – und durch die gemeinsame, strategische Umsetzung.

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