Syntegons Nachhaltigkeitsbericht 2025 zeigt ESG-Fortschritte, 40 % weniger CO₂-Emissionen und den Weg zu Netto-Null bis 2040.
- Syntegon unterstützt Pharma-, Biotech- und Lebensmittelindustrie weiterhin beim Aufbau nachhaltigerer und widerstandsfähiger Produktionssysteme.
- Fortgesetzte Klimaziele mit langfristigem Commitment zur Erreichung von Netto‑Null‑Treibhausgasemissionen bis 2040.
- Nachhaltigkeitsbericht orientiert an den Standards der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) zur Stärkung von Transparenz und Governance.
- Scope‑1‑ und Scope‑2‑CO2‑Emissionen im Vergleich zu 2019 um 40 Prozent reduziert.
- Nachhaltigkeitsstrategie anerkannt durch EcoVadis, CDP und SBTi.
Stuttgart, 22. Juli 2026. Syntegon, strategischer Lifecycle‑Partner für die Pharma-, Biotech‑ und Lebensmittelindustrie, hat heute seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. Der Bericht hebt deutliche und messbare Fortschritte in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) hervor, einschließlich des Ziels, bis 2040 über die gesamte Wertschöpfungskette Netto‑Null‑Treibhausgasemissionen zu erreichen. Vor dem Hintergrund steigender regulatorischer Erwartungen und globaler Nachhaltigkeitsanforderungen will Syntegon seine Kunden mit Lösungen unterstützen, die Produktivität, Compliance und Ressourceneffizienz verbinden. Die Wirksamkeit der Nachhaltigkeitsstrategie von Syntegon wurde von externen Experten wie EcoVadis anerkannt und durch die verbesserte „B“-Bewertung von CDP für Klimawandel bestätigt.
Die Veröffentlichung ist der erste Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens, der in Orientierung an der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) erstellt und von einer unabhängigen dritten Partei geprüft wurde. Dies spiegelt Syntegons Verpflichtung zu erhöhter Transparenz und zur Erfüllung sich entwickelnder regulatorischer Anforderungen wider.
„Die Transformation hin zu einer nachhaltigeren Industrie beschleunigt sich und wir wollen sie gemeinsam mit unseren Kunden und anderen Stakeholdern aktiv mitgestalten. Durch die Kombination von Technologie, operativer Exzellenz und Lifecycle‑Expertise machen wir Nachhaltigkeitsambitionen zu messbarem Fortschritt.“
Torsten Türling, Chief Executive Officer (CEO) von Syntegon
Nachhaltigkeitsfortschritte und operative Leistung
Im Jahr 2025 erzielte Syntegon greifbare operative Verbesserungen: Die Scope‑1‑ und Scope‑2‑CO2‑Emissionen wurden im Vergleich zu 2019 um 40 Prozent reduziert, während sich die THG‑Intensität auf 6,73 kg CO2e pro tausend Euro Umsatz verbesserte. Zudem stieg der Anteil des aus erneuerbaren Energien bezogenen Stroms auf 81 Prozent (+11 Prozentpunkte gegenüber 2024). Investitionen in Mitarbeiter:innen und Arbeitssicherheit wurden ebenfalls vorangetrieben, mit kontinuierlichen Verbesserungen bei den Schulungsstunden und wichtigen Sicherheitskennzahlen.
„Unser Fokus liegt auf Umsetzung und messbarer Wirkung. Wir treiben die Dekarbonisierung unserer eigenen Aktivitäten systematisch voran und helfen gleichzeitig unseren Kunden, Effizienz zu verbessern, Abfall zu reduzieren und den Ressourcenverbrauch zu optimieren.“
Petros Kapelles, Chief Operations Officer (COO) von Syntegon
Externe Anerkennung des Nachhaltigkeitswegs
Unabhängige Anerkennungen der Nachhaltigkeitsleistungen von Syntegon umfassen erfolgreiche Bewertungen durch EcoVadis und CDP. Die jüngste Bewertung durch EcoVadis zeigt, dass Syntegon zu den besten zwei Prozent der weltweit bewerteten Unternehmen gehört, was die Stärke der Leistungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung unterstreicht.
Syntegon erzielte 2025 bei CDP für den Bereich Klimawandel die Bewertung B, was zeigt, dass das Unternehmen seine Umweltauswirkungen aktiv über etablierte Prozesse und robuste Strategien steuert. Die Klimaziele des Unternehmens sind zudem von der Science Based Targets initiative (SBTi) validiert, was die Glaubwürdigkeit des Dekarbonisierungspfads stärkt.
„Wir sind stolz darauf, dass unsere Nachhaltigkeitsanstrengungen regelmäßig positive Bewertungen durch externe Experten erhalten“, sagte Yvonne Gillet, Vice President Sustainability bei Syntegon. „Diese Anerkennung bestärkt uns in unserem weiteren Vorgehen.“
Nachhaltigkeit verankert in Strategie und Unternehmensentwicklung
Syntegon verankert Nachhaltigkeit als strategische Säule seines Wertschöpfungsmodells. Nachhaltige Lösungen und Lifecycle-Services sind mit Produktinnovation und operativer Exzellenz verknüpft, um Kunden dabei zu helfen, Emissionen zu senken, Abfälle zu reduzieren und die operative Resilienz zu stärken. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, essentielle Lösungen bereitzustellen, die eine sichere, effiziente und ressourcenbewusste Herstellung sowie Verpackung von Arzneimitteln und Lebensmitteln ermöglichen. Syntegon unterstützt die Nachhaltigkeitsziele seiner Kunden durch verbesserte Energieeffizienz, Minimierung von Sicherheitsrisiken und die Sicherung der Produktintegrität über den System‑Lebenszyklus.
Größere Transparenz durch CSRD‑Berichterstattung
Die Nachhaltigkeitsberichterstattung wurde in Orientierung an der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) erstellt. Diese ersetzt GRI als primäres Berichtsrahmenwerk des Unternehmens und unterstreicht Syntegons Verpflichtung zu größerer Transparenz und zu regulatorischen Anforderungen durch eine Prüfung durch Dritte. Der Bericht legt die Governance‑Verbesserungen, Dekarbonisierungsfahrpläne, operativen Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen und Ressourcenverbrauch sowie Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung von Gesundheit und Sicherheit dar.
Den vollständigen Nachhaltigkeitsbericht 2025 finden Sie unter: www.syntegon.com/nachhaltigkeitsbericht.
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