Ob auf dem Motorrad, beim Schwimmen oder in ihrer Karnevalsgruppe: Yvonne Lange aus Crailsheim ist immer vorne mit dabei. Und das, obwohl sie seit 37 Jahren mit Diabetes lebt.
Ob auf dem Motorrad, beim Schwimmen oder in ihrer Karnevalsgruppe: Yvonne Lange aus Crailsheim ist immer vorne mit dabei. Und das, obwohl sie seit 37 Jahren mit Diabetes lebt. Aufhalten kann sie das nicht – im Gegenteil: Die Vertriebsassistentin ist immer offen für neue Herausforderungen. Beim Klettern an der Boulderwand erzählte sie, was ihr Sicherheit im Alltag gibt – und wie auch Syntegon dazu beiträgt.
Auf die Frage, wie sie das Leben mit Diabetes Typ 1 beschreiben würde, muss Yvonne Lange nicht lange überlegen: „Es gibt keine Auszeit von Diabetes“, sagt sie. Mit anderen Worten: Diabetes ist immer dabei – bei der Arbeit, beim Sport, in der Freizeit oder abends auf der Couch. Was nicht heißt, dass ihr nichts Anderes durch den Kopf geht. Eher ist es eine Art zweites Bewusstsein, das den Tag mitbestimmt. Denn Diabetes bedeutet auch, auf die Verfügbarkeit von Insulin angewiesen zu sein.
Offen für Neues
Insulininjektionen sind für Yvonne längst zur Routine geworden. Mit der Einführung synthetischer, schnell wirkender Insuline sind Einnahme und Dosierung seit ihrem zehnten Lebensjahr zum Glück gut kontrollierbar. Das ermöglicht ihr einen weitestgehend uneingeschränkten Alltag. „Ich bin von Natur aus offen. Neue Hobbys, neue Aufgaben – das gehört für mich zum Leben dazu“, sagt sie. Möglich machen das ihre langjährige Therapie und eine gute Insulinversorgung. „Zum Glück hatte ich noch nie Schwierigkeiten, mein Insulin rechtzeitig zu bekommen“, erzählt Yvonne.
Sicherheit, made by Syntegon
Dazu tragen auch Unternehmen wie Syntegon bei, für das Yvonne als Vertriebsassistentin im Bereich Pharma in Crailsheim arbeitet: Denn der Hersteller „ihres“ Insulins füllt das Medikament auf Anlagen von Syntegon ab. Mit seinen Füll- und Inspektionstechnologien leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Verfügbarkeit von Insulin. Als einziger Maschinenbauer deckt Syntegon anlagenseitig sämtliche Schritte der Herstellung ab. Dabei gelten höchste Qualitäts-und Sicherheitsstandards; entsprechend viele Schritte umfasst der Abfüllprozess: Waschen, Silikonisieren, Sterilisieren, Füllen und Verschließen der Behältnisse im Isolator, anschließend Kontrolle und Beladen der Trays. Syntegon bietet hierfür verschiedene Inspektionssysteme an. So können zum Beispiel Fremdpartikel oder Trübstoffe identifiziert, aber auch Stopfen und Verschlusskappen der Insulinbehältnisse überprüft werden – für höchste Produkt- und Patientensicherheit.
Jede zweite Karpule
Kein Wunder also, dass die drei größten und viele weitere Insulinhersteller der Welt auf Syntegon-Maschinen abfüllen. So stammt heute jede zweite Karpule für Insulin-Pens, also Darreichungshilfen zur Selbstinjektion, aus Anlagen von Syntegon. Für diese medizintechnischen Produkte hat Syntegon zudem Montagemaschinen im Portfolio. Pens hat Yvonne immer griffbereit – genauso wie die Wirkstoff-Reserve für ihre Insulinpumpe zu Hause.
Was für ein Gefühl ist es für Yvonne, dass ihr Arbeitgeber mit seinen Verpackungslösungen für diese Versorgungssicherheit sorgt? „Ein gutes“, lacht sie – und wendet sich der Boulderwand zu.
„Zum Glück hatte ich noch nie Schwierigkeiten, mein Insulin rechtzeitig zu bekommen.“ Yvonne Lange
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